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Frau im Bulgarian Split Squat

#SuccessStory: Unser Mitglied Bea berichtet

Bewegung ist Leben - Sport als Lebenselixier 

 

Heute berichten wir wieder aus unserem EVOPE Performance Center. Es dreht sich alles um unser langjähriges Mitglied Bea. Sie zeigt jeden Tag ihre Kraft und ihren Willen! Bea trainiert seit 2016 bei uns im Performance Center. Sie hat uns berichtet, wie sie vom Leichtathletik über Joggen und dann Pilates zum ersten Mal zum CrossFit kam. 

Der Anfang

In ihrer Kindheit war Bea, wie sie selbst sagt, ein „Streuner“ - oft mussten ihre Eltern sie suchen, weil sie wieder irgendwo im Kiez unterwegs war, von einem der Klettergerüste sprang oder am Ast eines Baums hing. Bea vermutet, dass ihre Eltern sie vielleicht aus diesem Grund dann irgendwann beim Leichtathletik angemeldet haben. Und sie hat es von Anfang an geliebt, kein Training fiel aus, was irgendwann die ersten Wettkämpfe zur Folge hatte. 

Besonders zu dieser Zeit hätte Bea sich einen persönlichen Mentaltrainer (haha) gewünscht, denn sie hat sich nie in als Wettkampftyp gesehen. Sie hat Wettkämpfe regelrecht gehasst, konnte mit dem eigenen Erwartungsdruck nicht umgehen und die eigene Leistung in der Wettkampfatmosphäre plötzlich nicht mehr vollständig abrufen. Der Spaß aus den Trainings war wie weggeblasen. In ihrer Jugend blieb es somit hauptsächlich beim unverbindlichen Schul- und Freizeitsport.

Das "Aha-Erlebnis"

In ihren Zwanzigern arbeitete Bea dann in einem Büro und die Bewegung wurde weniger. In dieser Zeit fing sie an, sich mit dem Thema „gesunde Ernährung“ zu befassen, las auch einige Bücher hierzu. Damals - wir reden von den 90ern - wurde sie regelmäßig schief angesehen, wenn sie am Mittagstisch der Büroküche ein stilles Wasser und rohen Kohlrabi auspackte. “Aber wenigstens war mein Körpergefühl gut, das Energielevel den ganzen Tag über hoch!”

Vor ihrem Haus war ein Park und eines Tages - mit dem Gedanken an ihre sportliche Version aus der Schule - verspürte sie plötzlich den inneren Drang zu laufen, loszurennen und sich zu bewegen. Nach einer Minute Laufen war sie bereits komplett außer Atmen und fassungslos angesichts ihrer nicht vorhandenen Kondition.    

Es wurde zur Routine: Fast jeden Tag nach diesem Erlebnis ist sie Laufen gegangen, bis irgendwann, Monate später eine Stunde am Stück zu laufen kein Problem mehr darstellte. Bea begann Geschwindigkeitsintervalle einzubauen. Voller Erleichterung konnte sie sagen “Ich bin wieder da.”

Laufen

Dem folgten einige herausfordernde Jahre mit zwei Schwangerschaften, stressigen Phasen, Verlusten und Trauer, aber sie konnte sich auf ihre Beine verlassen: “Meine Beine trugen mich tagaus tagein durch Wälder, über Sand und Asphalt. Trugen mich durch die Jahreszeiten mit Sonne, Regen, Kälte und Wind.”

Bea beschreibt, wie ihr Körper widerstandsfähiger wurde und immer mehr zu ihrem eigenen Rückzugsort. In der frischen Morgenluft wurde ihr zunehmend bewusst, wie auch der Gemütszustand von der Bewegung, von jedem gelaufenen Schritt abhängig ist: “Die Gedanken lösen sich, der Kopf wird frei und die Endorphine strömen.” Parallel ging Bea ein paar Jahre 2 x wöchentlich zum Schwimmtraining mit dem Ziel, endlich den Freistil vernünftig zu erlernen und zu beherrschen. Das war ihre erste positive Begegnung mit angeleitetem Freizeit-Training, bei sie sich zum Tempo auf den „schnellen Bahnen“ hinarbeiten musste bzw. wollte.

Nach der Rückkehr in Beas Heimatstadt Berlin fand sie nicht gleich einen anderen Sport, also begann sie wieder mit dem Laufen! Dass ihr Knie jetzt immer häufiger schmerzte beim Laufen, ignorierte sie. Sie begann sich zu fragen, ob das noch gesund war? An dem einen Tag, mitten im Winter musste Bea irgendwo auf einem Feld anhalten und von dort aus fast eine 3/4 Stunde nach Hause humpeln. So kam die Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen konnte.

Pilates

Ihre Knieschmerzen zwangen sie also zum Umdenken. 2015 hat Bea durch Zufall einen Pilates-Kurs besucht. Sie wusste damals noch nicht, dass Joseph Pilates ein real existierender Mensch gewesen war. Sie hat großen Gefallen an dem Kurs gefunden und noch im selben Jahr ihren ersten Pilates-Trainer-Schein erworben. Diesen suchte sie sich einfach aus Spaß und Neugier aus. In dieser Ausbildungszeit kam gleich der Zugang zum „Klassischen Pilates“ und es erstaunte sie, wie herausfordernd und ganzheitlich die Übungen sind. “Mein Körper richtete sich auf, war kraftvoll und biegsam, ich atmete nicht mehr so flach, meine Körpermitte wurde stark.” Bea lernte immer mehr über ihren Körper und fing an zu begreifen, wie Bewegung funktioniert und wohin im Körper sie gehen soll. 

Über diese positiven Erfahrungen entstand mehr Interesse und brachte sie dazu in 2016 ein umfangreicheres Zertifikat mit Prüfungen zu erwerben. Bea begann parallel und nachfolgend Pilates-Kurse zu geben. 

Ebenfalls in 2016 brachte die Empfehlung einer Freundin und Mentorin Bea zum Crossfit und sie absolvierte ihren Probemonat bei Evope mit super viel Spaß bei Matthias und noch mehr Muskelkater am ganzen Körper. “Und ich fand es einfach nur schön, trotz oder gerade wegen meiner Unfähigkeit, mich schmerzfrei hinzusetzen ... echt schräg!“  

Vor ca 1 1/2 Jahren wurde ein Meniskusriss bei Bea festgestellt. Dies und ein Schulterproblem ließen sie über Crossfit und ihren Lifestyle insgesamt nachdenken. Über einen gezielten Trainingsplan von Marcel und Hilfestellung durch andere Evope-Trainer, sowie der Teilnahme an zwei Foodchallenges und noch bewussterer Ernährung/Nahrungsergänzung im Anschluss, konnte sie um eine OP herum kommen.

Training heute

Aktuell trainiert Bea viermal in der Woche bei Evope - schmerzfrei - weil sie ihrem Körper gegenüber achtsam bleibt! Sie achtet darauf allgemein unterschiedliche Reize zu setzen, damit so viele Muskelgruppen wie möglich angesprochen werden. Ihr Training mischt sie thematisch (Crossfit, Athletik, Kettlebell) und skaliert allzu knielastige Übungen grundsätzlich. Zusätzlich praktiziert sie zweimal in der Woche Klassisches Pilates (Matte und an Geräten).  

Zudem achtet sie auf Schlafhygiene und zwei Tage Sport-Pause in der Woche mit Meditation und Pilates in „Slow-Motion“.

Sie strebt keine Platzierungen bei Crossfit-Games an, sondern ein langfristig stabiles Niveau an Kraft und Beweglichkeit. Gewichte werden langsam und mit Vernunft gesteigert wegen ihrer Erfahrungen. Nach wie vor ist für sie die richtige Technik wichtiger als ein hohes Gewicht.   

Konkrete persönliche Ziele 2020 sind für Bea der Pullup, vernünftige Pushups und Handstand(walk). Als weiteres, fast wichtigeres, mit dem Training zusammenhängendes Ziel hat sie sich vorgenommen regelmäßig zu meditieren. Die Meditation und bewusstes Atmen sollen zum Tool für verbesserte Bewegungen im Training werden.

Zu guter Letzt

Bea kann sich nicht vorstellen keinen Sport mehr auszuüben oder durch Bewegung eingeschränkt zu sein! “Ich werde immer alles daran setzen, weiterhin mit Kraft durchs Leben zu gehen, denn Sport war und ist mein Lebenselixier!”

Wir sind unglaublich froh, dich jeden Morgen bei uns Willkommen zu heißen, liebe Bea. Danke für dein Vertrauen!


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