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Zwischen Mandel-, Soja und Hafermilch: Was ist die beste Alternative?

Zwischen Mandel-, Soja und Hafermilch: Was ist die beste Alternative?

Eine Laktoseintoleranz oder eine vegane Ernährung lassen uns schnell über Alternativen zu Milch nachdenken. In diesem Beitrag stellen wir euch die Vor- und Nachteile von Milch und den verschiedenen Alternativen. Offiziell dürfen in der EU Milchalternativen nicht als Milch betitelt werden, da sie nicht gemolken werden. In dem folgenden Artikel werden wir allerdings, um es einfach zu halten bei den Begriffen Mandel-, Soja-, Reis-, Kokos- und Hafermilch bleiben.

Kuhmilch gehört in Deutschland zu den Grundnahrungsmitteln. Zwar war es für Menschen nie vorgesehen die Milch anderer Säugetiere zu trinken, aber teilweise hat es für unsere Vorfahren in einem kalten Winter das Überleben sichern können.

Milch, wie wir sie aus dem Supermarkt kennen ist stark verarbeitet und hat mit der tatsächlichen Milch und deren Nahrhaftigkeit kaum noch etwas zu tun. Viele bedeutende Vitamine gehen durch Pasteurisierung und Homogenisierung verloren. Vollmilch und fettarme Milch sind jedoch gute Lieferanten für Kalium und Calcium.

Mandelmilch ist eine der kalorienärmsten Milchalternativen, natürlich nur solange sie ungesüßt ist. In der Herstellung wird Mandelmehl mit Wasser verrührt und nach einer Ruhephase durch ein Tuch gepresst. Ein Vorteil von Mandelmilch, sowie allen weiteren Milchalternativen ist, dass sie vegan und von Natur aus laktosefrei ist. Des Weiteren ist ein klarer Vorteil von Mandelmilch, dass die eine gute Quelle von Vitamin A und einigen wichtigen Spurenelementen ist.

Obwohl Mandeln an sich eine verhältnismäßig gute Proteinquelle sind, enthält Mandelmilch nahezu keine Proteine. Von Natur aus oder, wenn du selbst Mandelmilch herstellst, enthält sie kein Calcium. Viele Hersteller fügen im Herstellungsprozess der Milch Calcium und Vitamin D künstlich hinzu.

Sojamilch ist eine der ersten Milchalternativen auf dem deutschen Markt gewesen und doch eine der umstrittensten. Natürlich, da es aus Pflanzen gewonnen wird, ist Sojamilch laktosefrei und enthält kein Cholesterin. Sojamilch ist eine gute Proteinquelle und enthält natürlich Vitamin A und Vitamin B-12 . Häufig wird auch hier im Herstellungsprozess die Milch mit Calcium und Vitamin D angereichert.

Neben diesen vielen Vorteilen, hat der Konsum von Sojamilch auch Nachteile. Viele Menschen leiden an einer Allergie gegen Soja-Proteine, genau wie unter einer Laktoseintoleranz. Sojamilch enthält ebenfalls Isoflavone und Phytoöstrogene. Dies sind sekundäre Pflanzenstoffe, welche sehr dem Hormon Östrogen ähnelt. Östrogen gehört zu den weiblichen Geschlechtshormonen und sollte daher von Männern nicht in großen Mengen konsumiert werden. Allerdings ist die Auswirkung von geringen Mengen auf den Organismus nicht nachweisbar beziehungsweise wird immer noch erforscht.

Als nächstes widmen wir uns Reismilch. Reismilch besteht aus püriertem Vollkornreis, welcher mit Wasser vermischt, gefiltert und anschließend fermentiert oder mit Emulgatoren versetzt wird. Insgesamt ist Reismilch von allen Milchalternative, die Sorte, welche die geringste Wahrscheinlichkeit einer Allergie hervorzurufen aufweist, da sie weder Laktose, Soja oder Nüsse enthält. Oft wird Reismilch künstlich Calcium und Vitamin D hinzugefügt.

Reismilch enthält von Natur aus wenig Proteine und Fette. Es stecken dafür verhältnismäßig viele Kohlenhydrate in Reismilch. Es gilt Achtung zu bewahren bei dem Konsum von Reismilch bei Kindern unter fünf Jahren. Reismilch kann anorganisches Arsen enthalten, welches bei Kindern in den schlimmsten Fällen Vergiftungen hervorrufen kann.

Kokosnussmilch: das Fruchtfleisch der Kokosnuss wird mit Wasser püriert und anschließend die Mischung durch ein Tuch gepresst. Diese Masse wird erneut mit kochendem Wasser ausgesiebt. Es kann passieren, dass je nach Fettgehalt, sich dieses in der Verpackung absetzt. Der Geschmack ist leicht fruchtig und nussig. Kokosnussmilch ist reich an Magnesium und Kalium. Ebenfalls ist sie laktosefrei und enthält kein Cholesterin.

Trotzdem muss bedacht werden, obwohl der Fettgehalt längst nicht mehr so hoch ist, wie von der tatsächlichen Frucht, ist diese Milchalternative natürlich immer noch recht gehaltvoll ist. Das enthaltene Fett setzt sich leider aus den weniger günstigen gesättigten Fettsäuren zusammen. Viele Hersteller behandeln die Milch so stark, dass das Fett nahezu komplett herausgefiltert wird.

Aktuell ist dieser Trend in aller Munde: Hafermilch! Die Zutaten sind sehr einfach: Hafermilch besteht in der Regel nämlich nur auf Hafer und Wasser. Der Geschmack ist relativ neutral und eine etwas dünnere Konsistenz als Mandelmilch. Hafermilch ist für unsere Körper gut verdaulich, da sie laktosefrei ist. Hafer enthält Beta-Glucane, ein löslicher Ballaststoff, welcher deinem Darm hilft mehr Vitamine und Mineralien aufzunehmen. Insgesamt ist Hafermilch sehr gut für die Umwelt, da Hafer zu wachsen weniger Wasser benötigt als Soja oder Mandeln.

Hafermilch ist aber leider nicht für alle die Lösung. Hafer enthält nämlich ebenfalls Avenin, welches ein Protein ist, dass sich genau wie Gluten verhält. Menschen mit einer Glutensensitivität oder -unverträglichkeit könnten somit ebenfalls Probleme haben Hafermilch zu verdauen. Wenn du eine LowCarb-Diät folgst, ist Hafermilch ebenfalls nicht die richtige Alternative für dich, da sie einen verhältnismäßig hohen glykämischen Index hat.

Unser Fazit: Ob Milch oder eine dieser Milchalternativen, jede hat Vor- und Nachteile und keine Alternative ist essenziell. Unser Tipp: finde den für dich passenden Kompromiss zwischen Geschmack, ethischen Vorbehalten und der Verträglichkeiten. Jetzt heißt es genießen und froh sein, dass wir heutzutage die Wahl zwischen so vielen tollen Alternativen haben.




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